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ZEICHEN UND WUNDER

Vernissage am 29. November
ab 19 Uhr

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WALD HOCHWALD HOLZFÄLLEN

Frühling 2011 - 11. März bis zum 27. Mai 2011

 

Herbert Aulich: Malerei und Fotografie
Dietz Eilbacher: Plastiken und Papierarbeiten
Susanne Esche: Fotografie
Richard Köhler: Malerei
Astrid Korntheuer: Fotografie
Joachim Raab: Malerei und Fotografie

 

 

Die Frühlingsausstellung im Frankfurter KunstBlock kreist um das Thema Wald, Natur und Veränderung. Der Titel ist dem Roman Holzfällen von Thomas Bernhard entlehnt. Der in Offenbach lebende Konstruktivist Herbert Aulich zeigt zauberhafte Fotografien, die in seinen malerischen Kosmos eingebettet sind. Die beiden Frankfurter Maler Joachim Raab und Richard Köhler setzen sich in ihren Arbeiten explizit mit dem Wald als Projektionsraum, Rückzugsort und Gegenwelt zum urbanen Kontext auseinander, kommen aber zu jeweils anderen Ergebnissen. Die Fotografien von Susanne Esche, die sich in einem Zyklus mit Blättern auseinandersetzt, und die von Astrid Korntheuer, die veränderte Landschaften untersucht, unterscheiden sich ebenfalls grundsätzlich und ergänzen sich doch auf anregende Weise. Dietz Eilbacher arbeitet seit vier Jahrzehnten an seinen außerordentlichen archaischen Plastiken und Skulpturen. Die beteiligten Künstler verbindet ein außerordentliches Naturempfinden, das sie in herausragende Kunst zu transformieren wissen.

 

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